Wege für Frauen in der Wissenschaft https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/ Förderprogramme - Infos - Tipps Mon, 13 May 2024 09:38:37 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.3.5 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/wp-content/uploads/2021/06/cropped-Favicon-32x32.jpg Wege für Frauen in der Wissenschaft https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/ 32 32 MuT-Training: Wissenschaft und Familie – So geht es zusammen! 10. Juni 2024 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/11-februar-tag-der-frauen-und-madchen-in-der-wissenschaft/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/11-februar-tag-der-frauen-und-madchen-in-der-wissenschaft/#respond Mon, 13 May 2024 09:38:34 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=5139 Sich erfolgreich als Wissenschaftlerin positionieren und eine Familie gründen – das ist doch gar nicht möglich? Es ist Zeit, mit diesem „Unvereinbarkeitsmythos“ in der Wissenschaft aufzuräumen. Zahlreiche Professorinnen mit Kindern oder Sprecher von Forschungsverbünden, die Meetings um 16 Uhr enden lassen – so langsam ist das Thema Vereinbarkeit in der Wissenschaft angekommen. Doch meist hat …

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Sich erfolgreich als Wissenschaftlerin positionieren und eine Familie gründen – das ist doch gar nicht möglich? Es ist Zeit, mit diesem „Unvereinbarkeitsmythos“ in der Wissenschaft aufzuräumen. Zahlreiche Professorinnen mit Kindern oder Sprecher von Forschungsverbünden, die Meetings um 16 Uhr enden lassen – so langsam ist das Thema Vereinbarkeit in der Wissenschaft angekommen. Doch meist hat man den Eindruck, dass es bei allen anderen klappt, nur man selbst fühlt sich völlig überfordert oder kann es niemandem recht machen.

Der Workshop setzt an konkreten Punkten an, um eine Balance zwischen Wissenschaft und Familie zu erreichen. Dabei gehen wir lösungs- statt problemorientiert vor und denken in Möglichkeiten statt in Hindernissen. Jede Einzelne sollte ihren ganz eigenen Weg finden, im Wissen, dass sie damit nicht allein ist. Wir sprechen über zentrale Begriffe wie Care-Arbeit und Mental Load, über die Besonderheiten des Zeitmanagements in Job und Familie, wir beschäftigen uns mit Grenzen, aber auch den Möglichkeiten jenseits der eingefahrenen Wege. Ob Stellensuche oder Auslandsmobilität: Im Austausch entwickeln wir in einem geschützten Raum Strategien für eine gelingende Vereinbarkeit, die individuell wirken.

 Noch haben wir Restplätze frei und können Sie nur zu einer schnellen Anmeldung ermutigen.

Informationen zur Veranstaltung:

 

 

Titel:

Wissenschaft und Familie – So geht es zusammen!

Referentin:

Tanja Edelhäußer

Gleichstellungsreferat Universität Konstanz

Datum:

Mo, 10. Juni 2024, 10.00-16.45 Uhr

Ort:

Universität Stuttgart, LaKoG-Geschäftsstelle, Kronenstraße 36, 2. OG, 70174 Stuttgart

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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11. Februar: Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/11-februar-tag-der-frauen-und-maedchen-in-der-wissenschaft/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/11-februar-tag-der-frauen-und-maedchen-in-der-wissenschaft/#respond Fri, 09 Feb 2024 14:05:19 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4536 Künstliche Intelligenz (KI)- das Thema ist momentan in aller Munde, und auch in der Wissenschaft hochaktuell. Aber hätten Sie gewusst, dass der Anteil von Frauen in diesem Feld nur bei 22 Prozent liegt? So meldet es der Weltwissenschaftsbericht der UNESCO. Was bedeutet es für uns alle, wenn ein so zukunftsweisender Bereich – wie viele andere …

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Zwei Wissenschaftlerinnen

Künstliche Intelligenz (KI)- das Thema ist momentan in aller Munde, und auch in der Wissenschaft hochaktuell. Aber hätten Sie gewusst, dass der Anteil von Frauen in diesem Feld nur bei 22 Prozent liegt? So meldet es der Weltwissenschaftsbericht der UNESCO. Was bedeutet es für uns alle, wenn ein so zukunftsweisender Bereich – wie viele andere in der Wissenschaft auch – so übermäßig männlich geprägt ist?

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat deswegen den Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft auf den 11. Februar gelegt, um darauf hinzuweisen, dass in der Wissenschaft immer noch keine Gleichberechtigung herrscht. Nur ein Drittel aller weltweit in der Wissenschaft Beschäftigten sind Frauen.

Nicht viel anders sieht an den Hochschulen in Baden-Württemberg aus- in den MINT-Fächern liegt der Anteil an Professorinnen bei nur 17%. Die junge Generation gibt aber Anlass zur Hoffnung: Der relative Anteil der Frauen in MINT-Fächern stieg (trotz insgesamt rückläufiger Studierendenzahlen) weiter an.

Dass diverse Teams bessere Lösungen hervorbringen, ist schon lange bewiesen. Auch globale Herausforderungen können nur gemeistert werden, indem unterschiedliche Perspektiven mit bedacht werden- wie zum Beispiel die von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft.

Wo könnte Ihre Perspektive wichtig sein? Es lohnt sich, darüber nachzudenken!

Quellen (zuletzt abgerufen am 09.02.2024):

https://www.unesco.de/wissen/wissenschaft/frauen-der-wissenschaft/11-februar

https://www.fkie.fraunhofer.de/de/newsroom/Presseinformationen/internationaler-tag-der-maedchen-und-frauen-in-der-wissenschaft.html

https://www.statistik-bw.de/Presse/Pressemitteilungen/2024024

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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Frauen in der Wissenschaft – SWR Science Talk mit Dr. Dagmar Höppel https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/frauen-in-der-wissenschaft-swr-science-talk-mit-dr-dagmar-hoeppel/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/frauen-in-der-wissenschaft-swr-science-talk-mit-dr-dagmar-hoeppel/#respond Thu, 01 Feb 2024 12:19:32 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4512 Frauen haben überall die gleichen Chancen und können alles werden, was sie wollen- oder ist es doch etwas komplizierter? Frauen machen immer noch seltener Karriere in der Wissenschaft. Woran das liegt- darüber hat unsere Leiterin Dr. Dagmar Höppel mit der Journalistin Julia Nestlen im SWR Science Talk gesprochen. In der Wissenschaft gibt es immer noch …

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Mikrofon auf Tisch

Frauen haben überall die gleichen Chancen und können alles werden, was sie wollen- oder ist es doch etwas komplizierter? Frauen machen immer noch seltener Karriere in der Wissenschaft. Woran das liegt- darüber hat unsere Leiterin Dr. Dagmar Höppel mit der Journalistin Julia Nestlen im SWR Science Talk gesprochen.

In der Wissenschaft gibt es immer noch Hürden, die für Wissenschaftlerinnen zusätzlich bestehen. Deswegen haben sie eben keine gleichen beziehungsweise fairen Chancen, wenn es um Professuren geht. (Dr. Dagmar Höppel)

Theoretisch haben Studentinnen und Wissenschaftlerinnen heute die gleichen Chancen auf eine Karriere in der Wissenschaft. Praktisch greifen jedoch andere Faktoren: Es gibt weniger weibliche Vorbilder in hohen Positionen. Studentinnen erhalten nachweislich weniger Aufmerksamkeit als Studenten, weniger Redezeit, sie werden seltener aufgerufen. Leistungsbewertungen sind häufig nicht objektiv, weil Wissenschaftlerinnen weniger Kompetenzen zugeschrieben werden und Mutterschaft vereinzeln noch als mangelndes Interesse an der Wissenschaft ausgelegt wird.

Dabei wäre es anders besser, wir brauchen Sie alle: denn je diverser ein Team zusammengesetzt ist, desto bessere Ergebnisse wird es liefern- davon profitieren letzten Endes alle.

Hier spricht unsere Leiterin Dr. Dagmar Höppel mit Journalistin Julia Nestlen über das Thema.

Bleiben Sie dran: Nächste Woche berichten wir über den Internationalen Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft!

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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Herzliche Neujahrsgrüße an unsere großartigen Wissenschaftlerinnen! https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/herzliche-neujahrsgruesse-an-unsere-grossartigen-wissenschaftlerinnen/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/herzliche-neujahrsgruesse-an-unsere-grossartigen-wissenschaftlerinnen/#respond Thu, 11 Jan 2024 10:31:40 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4412 Liebe Forscherinnen, ein aufregendes neues Jahr hat begonnen, und wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Euch herzlich im neuen Jahr zu begleiten. 🎉 Bei all den Herausforderungen und Erfolgen, die wir gemeinsam erlebt haben, freuen wir uns darauf, auch 2024 mit Euch spannende wissenschaftliche Entdeckungen zu teilen und die Vielfalt des Forschungsuniversums zu erkunden. Unser …

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Liebe Forscherinnen,

ein aufregendes neues Jahr hat begonnen, und wir möchten die Gelegenheit nutzen, um Euch herzlich im neuen Jahr zu begleiten. 🎉 Bei all den Herausforderungen und Erfolgen, die wir gemeinsam erlebt haben, freuen wir uns darauf, auch 2024 mit Euch spannende wissenschaftliche Entdeckungen zu teilen und die Vielfalt des Forschungsuniversums zu erkunden.


Unser Blog wird auch dieses Jahr eine Plattform für faszinierende Themen sein – von wegweisenden Studien bis hin zu persönlichen Einblicken in den Wissenschaftsalltag. Die Wissenschaftlerinnen, Leistungen und Projekte verdienen es, im Rampenlicht zu stehen!

Neben Neuigkeiten aus der Wissenschaftslandschaft werden wir auch weiterhin inspirierende Veranstaltungen, lesenswerte Literatur und spannende Porträts von Wissenschaftlerinnen präsentieren.

Wir wünschen Euch ein gutes Jahr voller neuer Erkenntnisse, inspirierender Begegnungen und persönlicher Erfolge!


Falls ihr Themen, Veranstaltungen, Literaturtipps etc. mit uns teilen möchtet, dann schickt uns diese gerne an [email protected]


Euer Redaktionsteam des „Wege für Frauen in der Wissenschaft“-Blogs

Autorin:

Corinna Hardtke

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Lucia und der Weihnachtsmann – ein Weihnachtsfilm für Kinder https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/lucia-und-der-weihnachtsmann-ein-weihnachtsfilm-fuer-kinder/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/lucia-und-der-weihnachtsmann-ein-weihnachtsfilm-fuer-kinder/#respond Tue, 19 Dec 2023 11:35:02 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4303 Lucia ist die Tochter des dänischen Weihnachtsmannes, zwölf Jahre alt und weiß, was sie will: seine Nachfolgerin werden! Nur leider ist das für Mädchen nicht erlaubt- die sollen in der Weihnachtsschule stattdessen lieber Kekse backen lernen, statt wie man durch Schornsteine klettert. Als sie unverzagt doch dieselben Rechte für sich einfordert, wenden die Erwachsenen – …

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Filmtipp für Weihnachten

Lucia ist die Tochter des dänischen Weihnachtsmannes, zwölf Jahre alt und weiß, was sie will: seine Nachfolgerin werden! Nur leider ist das für Mädchen nicht erlaubt- die sollen in der Weihnachtsschule stattdessen lieber Kekse backen lernen, statt wie man durch Schornsteine klettert. Als sie unverzagt doch dieselben Rechte für sich einfordert, wenden die Erwachsenen – typisch! – einen gemeinen Trick an und stellen ihr eine Aufgabe, die kaum zu schaffen ist: In der Menschenwelt soll sie einem Jungen seinen sehnlichsten Weihnachtswunsch erfüllen; nämlich den, dass sein Vater von dessen merkwürdiger Krankheit geheilt wird… Aber Lucia wäre nicht sie selbst, wenn sie sich von einer so gewaltigen Aufgabe abschrecken lassen würde.

Lucia und der Weihnachtsmann (Dänemark 2018) ist ein echter Wohlfühlfilm für die Vorweihnachtszeit- aber mit einer durchaus feministischen Botschaft. Er wird dabei aber nie allzu „pädagogisch wertvoll“ oder gar moralisierend, sondern bietet schönste Unterhaltung für alle Altersstufen. Die Fortsetzung, Lucia und der Weihnachtsmann 2: Der Kristall des Winterkönigs (Dänemark 2021) ist ebenfalls sehr kurzweilig und momentan gerade im KiKa zu sehen.

Auch wir gehen mit unserem Blog in die Winterpause und wünschen allen Mitlesenden bereits jetzt schöne Feiertage und hoffentlich gute Erholung über den Jahreswechsel! Wir melden uns dann im neuen Jahr mit spannenden Artikeln, Empfehlungen und News zu Veranstaltungen und Ausschreibungen wieder zurück.

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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Mit MuT zur Professur – 25 Jahre MuT gemacht! https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/mit-mut-zur-professur-25-jahre-mut-gemacht/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/mit-mut-zur-professur-25-jahre-mut-gemacht/#respond Wed, 13 Dec 2023 12:08:47 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4288 Unter diesem Motto feierte am Freitag, 8. Dezember das MuT – Mentoring und Training-Programm der LaKoG sein 25-jähriges Jubiläum. Bei einer bunten Veranstaltung im CVJM-Haus in Stuttgart war für die Teilnehmerinnen einiges geboten. Bei einem „MuT-Quiz“ mit dem Publikum gab es viel Erstaunliches und Lustiges zu erfahren. Ehemalige Teilnehmerinnen des Programms gestanden, schon immer von einer Professur geträumt …

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Unter diesem Motto feierte am Freitag, 8. Dezember das MuT – Mentoring und Training-Programm der LaKoG sein 25-jähriges Jubiläum. Bei einer bunten Veranstaltung im CVJM-Haus in Stuttgart war für die Teilnehmerinnen einiges geboten. Bei einem „MuT-Quiz“ mit dem Publikum gab es viel Erstaunliches und Lustiges zu erfahren. Ehemalige Teilnehmerinnen des Programms gestanden, schon immer von einer Professur geträumt zu haben- oder eben nicht! Geschichten vom „schönsten Scheitern“ in der eigenen Karriere wurden erzählt und spekuliert, wie das Trendthema Künstliche Intelligenz das Programm beeinflussen könnte. Kolleginnen aus internationalen Mentoring-Netzwerken und von der DFG blickten zusammen in die Zukunft: Wohin geht die Reise?

Die verschiedenen Thementische luden am Nachmittag dazu ein, ganz informell über wichtige Dinge zu sprechen: Professorinnen waren hautnah zu erleben, man konnte sich mit Verbänden oder der MPG austauschen oder konkrete Tipps und Tricks für Berufungsverfahren einholen. Das leibliche Wohl kam bei alledem selbstverständlich auch nicht zu kurz. Gegen Ende wurden unter der Prämisse „Nimm MuT mit!“ nochmals die Ergebnisse gesichert und als Empowerment für die Teilnehmerinnen zusammengefasst. Das Wichtigste dabei war, was auch im Festvortrag gesagt wurde: „Lassen Sie sich von MuT und anderen begleiten, die Chancen stehen gut!“

In diesem Sinne: Wir freuen uns auf die nächsten 25 Jahre!

 

Quelle (zuletzt abgerufen am 13.12.2023):

Mit MuT zur Professur – 25 Jahre MuT gemacht! – LaKoG – Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an den wissenschaftlichen Hochschulen Baden-Württembergs (lakog-bw.de)

 

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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Väterreport 2023: Ein Blick auf die Wünsche der Väter https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/vaeterreport-2023-ein-blick-auf-die-wuensche-der-vaeter/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/vaeterreport-2023-ein-blick-auf-die-wuensche-der-vaeter/#respond Wed, 06 Dec 2023 13:07:17 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4281 Im diesjährigen Väterreport geht es um die Vielfalt an Vätern und den Versuch eine „Vätertypologie“ zu erstellen. Der Väterreport 2023 wurde im Rahmen der Fachtagung „Gute Chancen für alle Familien – Trends, Herausforderungen und politische Perspektiven“ vom Bundesfamilienministerium vorgestellt. Er beleuchtet auf Grundlage amtlicher Statistiken, wissenschaftlicher Studien und repräsentativer Bevölkerungsbefragungen die Lebenslagen, Werte und Einstellungen …

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Im diesjährigen Väterreport geht es um die Vielfalt an Vätern und den Versuch eine „Vätertypologie“ zu erstellen.

Der Väterreport 2023 wurde im Rahmen der Fachtagung „Gute Chancen für alle Familien – Trends, Herausforderungen und politische Perspektiven“ vom Bundesfamilienministerium vorgestellt. Er beleuchtet auf Grundlage amtlicher Statistiken, wissenschaftlicher Studien und repräsentativer Bevölkerungsbefragungen die Lebenslagen, Werte und Einstellungen von Vätern in Deutschland.

Bundesfamilienministerin Lisa Paus betonte bei der Vorstellung die deutlichen Veränderungen im gesellschaftlichen Vaterbild: „Das gesellschaftliche Vaterbild und die eigenen Vorstellungen von Vätern haben sich in den letzten Jahrzehnten deutlich hin zu mehr Partnerschaftlichkeit gewandelt.“ Dennoch zeigt der Väterreport, dass eine Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit bezüglich Aufgabenteilung und Vereinbarkeit von Familie und Beruf besteht.

Die Ergebnisse des Berichts zeigen, dass Väter heute verstärkt eine partnerschaftliche Aufgabenteilung und mehr Zeit mit ihren Kindern anstreben. Trotz dieser Wünsche besteht jedoch weiterhin eine Diskrepanz zwischen den idealen Vorstellungen und der Realität. Beispielsweise wünscht sich jeder zweite Vater eine gleichberechtigte Betreuung der Kinder, während nur 21 Prozent dies tatsächlich umsetzen.

Im Bereich der Erwerbstätigkeit unterstützen mittlerweile knapp zwei Drittel der Väter gleiche berufliche Chancen und finanzielle Unabhängigkeit beider Elternteile. Allerdings zeigt sich, dass viele Väter im traditionellen Familienbild verharren, insbesondere wenn es um die zeitliche Aufteilung von Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit geht. Im Jahr 2022 gingen nur 8 Prozent der Väter in Teilzeit, im Vergleich zu 68 Prozent der Mütter.

Interessanterweise orientieren sich immer weniger Väter am Modell des alleinigen Familienernährers. Stattdessen streben die meisten eine partnerschaftliche Aufteilung der Kinderbetreuung an. Unternehmen spielen hier eine entscheidende Rolle, indem sie ihre Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie auch an den Erwartungen der Väter ausrichten.

Die Väterfreundlichkeit in Unternehmen hat in den letzten Jahren zugenommen, wie der Unternehmensmonitor Familienfreundlichkeit 2023 zeigt. Der Anteil der Unternehmen, die männliche Führungskräfte ermutigen, Elternzeit zu nehmen, hat sich seit 2015 verdoppelt und liegt nun bei 34 Prozent. Dies spiegelt sich auch in der Tatsache wider, dass rund 450.000 Väter in Deutschland bereits einmal den Arbeitgeber gewechselt haben, um eine bessere Vereinbarkeit zu erreichen, wie eine Studie aus dem Jahr 2022 zeigt.

Der Väterreport 2023 gibt somit nicht nur Einblicke in die aktuellen Lebenslagen der Väter in Deutschland, sondern wirft auch einen Blick auf die sich verändernde Dynamik in der Arbeitswelt, die zunehmend die Bedürfnisse der Väter berücksichtigt. Den vollständigen Väterreport könnt ihr hier herunterladen. Wir freuen uns auf weitere Diskussionen und Forschungen in diesem spannenden Bereich!

 
Quellen (zuletzt abgerufen am 06.12.2023):

Autorin:

Corinna Hardtke

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Gewalt gegen Frauen: Nicht nur am Aktionstag ein Thema https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/gewalt-gegen-frauen-nicht-nur-am-aktionstag-ein-thema/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/gewalt-gegen-frauen-nicht-nur-am-aktionstag-ein-thema/#respond Wed, 29 Nov 2023 09:54:32 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4275 Dieser Tage postete die Anwältin für Familienrecht Asha Hedayati in ihrer Instagram-Story, dass sie im Vorfeld des Aktionstages gegen Gewalt an Frauen am 25. November so oft als Expertin angefragt wurde, dass sie Anfragen an Kolleginnen weiterleitete- aber nicht einmal das reichte aus. Und sie schreibt, wie sehr sie das ärgert: Dass das Thema Gewalt …

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Dieser Tage postete die Anwältin für Familienrecht Asha Hedayati in ihrer Instagram-Story, dass sie im Vorfeld des Aktionstages gegen Gewalt an Frauen am 25. November so oft als Expertin angefragt wurde, dass sie Anfragen an Kolleginnen weiterleitete- aber nicht einmal das reichte aus. Und sie schreibt, wie sehr sie das ärgert: Dass das Thema Gewalt gegen Frauen offensichtlich sehr viele nur an diesem Tag auf dem Schirm haben. Den Rest des Jahres aber nicht. Zur Erinnerung: Fast jeden Tag versucht in Deutschland ein (Ex-)Partner, eine Frau zu töten. Alle drei Tage überlebt eine Frau dies nicht.

Gewalt gegen Frauen ist allgegenwärtig, sie findet – entgegen weit verbreiteter Vorurteile – in allen Gesellschaftsschichten statt und hat unterschiedlichste Formen: körperlich, sexualisiert, psychisch. Nicht zuletzt eine extrem wirkmächtige Form, aber kaum benannt, ist die wirtschaftliche Gewalt. Asha Hedayati erklärt dies so: Unsere Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem bauen auf der unbezahlten Care-Arbeit von Frauen auf und darauf, dass diese im schlecht bezahlten Care-Sektor arbeiten. Frauen arbeiten öfter prekär, in Teilzeit, im Niedriglohnsektor. Wie, so fragt Hedayati, sollen diese Frauen die Ressourcen und die Kraft haben, sich aus gewaltvollen Beziehungen zu befreien?

Versuchen sie es doch, so sind sie in Deutschland als Alleinerziehende extrem armutsgefährdet, ebenso ihre Kinder. Justiz und Polizei sind in Deutschland noch nicht alle geschult, um frauenfeindliche Strukturen zu erkennen, so dass auch hier das Risiko für Frauen, die sich trennen wollen, enorm sein kann. Hedayati sagt sehr deutlich, dass das System den Frauen am Ende oft nur die Wahl lässt, „sich entweder für die Gewaltbeziehung oder für die Armut zu entscheiden“.

Ein erster Schritt in die richtige Richtung wäre, dass unsere Gesellschaft diese Machtverhältnisse in den Blick nimmt. Schauen Sie sich um- es gibt einige Initiativen, die sich hier engagieren; nicht nur an diesem Tag im Jahr.

Quellen:

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/wie-frauen-unterdruckt-werden-freie-wahl-zwischen-armut-und-misshandlung-10437007.html (zuletzt abgerufen am 23.11.2023)

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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Buchtipp: Pip Williams, Die Sammlerin der verlorenen Wörter https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/buchtipp-pip-williams-die-sammlerin-der-verlorenen-woerter/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/buchtipp-pip-williams-die-sammlerin-der-verlorenen-woerter/#respond Wed, 22 Nov 2023 09:02:51 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4267 Draußen graut das Novemberwetter, drinnen liegt gefühlt die Hälfte von uns mit den neuesten Kita-, Schul- oder ÖPNV-Viren flach- vielleicht ist es dann an der Zeit, mal wieder einen richtig schönen Schmöker anzufangen. Zum Beispiel diesen hier: Die Sammlerin der verlorenen Wörter. Esme wächst im Oxford des 19. Jahrhunderts auf, ihr Vater arbeitet mit an …

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Draußen graut das Novemberwetter, drinnen liegt gefühlt die Hälfte von uns mit den neuesten Kita-, Schul- oder ÖPNV-Viren flach- vielleicht ist es dann an der Zeit, mal wieder einen richtig schönen Schmöker anzufangen. Zum Beispiel diesen hier: Die Sammlerin der verlorenen Wörter. Esme wächst im Oxford des 19. Jahrhunderts auf, ihr Vater arbeitet mit an der ersten Ausgabe des Oxford English Dictionary, dem bedeutendsten Wörterbuch der englischen Sprache. Die Entwicklung des Wörterbuchs geschieht als Gemeinschaftsunternehmen, es baut auf der Arbeit von Freiwilligen auf, die Wörter einsenden- die kleine Esme sitzt dabei unter dem Schreibtisch ihres Vaters und liest die herunterfallenden Wortzettel. 

Irgendwann fällt ihr auf, welche Wörter in das Wörterbuch aufgenommen werden und, vor allem, welche nicht: „Manche Wörter sind wichtiger als andere- das habe ich gelernt, als ich im Skriptorium aufwuchs. Aber ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, warum das so ist.“ Die aussortierten Wörter, die nicht für wichtig genug gehalten werden, beschreiben oft die Lebenswirklichkeit von Frauen, und Vokabeln speziell von Frauen aus der working class fehlen vollständig. Esme beginnt daher eine eigene Sammlung von Wörtern, damit diese nicht verloren gehen.

Ein berührender Roman über Sprache, Gesellschaft und wie beides zusammenhängt, aber auch über Liebe, Freundschaft und über das Lesen selbst.

Was sind eure liebsten Schmöker in diesem Herbst?

 

Pip Williams, Die Sammlerin der verlorenen Wörter. Diana Verlag, 2022. ISBN: ‎978-3453292635

Autorin:

Dr. Emily Overbeck

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„Warum gehen manche Leute nicht neben dem Studium arbeiten?“ – Das tun sie doch. https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/warum-gehen-manche-leute-nicht-neben-dem-studium-arbeiten-das-tun-sie-doch/ https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/warum-gehen-manche-leute-nicht-neben-dem-studium-arbeiten-das-tun-sie-doch/#respond Tue, 14 Nov 2023 10:58:10 +0000 https://www.frauen-in-der-wissenschaft.de/?p=4259 Am 28.10.2023 erschien ein vieldiskutiertes Interview mit der FDP-Bildungspolitikerin Ria Schröder im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL. Es trägt den Titel „Warum gehen manche Leute nicht neben dem Studium arbeiten?“, was auch ihre grundlegende Forderung ist. Bafög reiche ihrer Meinung nach aus, und wenn nicht, dann sollten die Studierenden nebenbei arbeiten, notfalls eben die kompletten Semesterferien und …

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Studierende Job

Am 28.10.2023 erschien ein vieldiskutiertes Interview mit der FDP-Bildungspolitikerin Ria Schröder im Nachrichtenmagazin DER SPIEGEL. Es trägt den Titel „Warum gehen manche Leute nicht neben dem Studium arbeiten?“, was auch ihre grundlegende Forderung ist. Bafög reiche ihrer Meinung nach aus, und wenn nicht, dann sollten die Studierenden nebenbei arbeiten, notfalls eben die kompletten Semesterferien und ähnlich wie sie damals: sparsam leben.

Auf Kritik stößt das Interview, da Frau Schröder wichtige Fakten nicht zu kennen scheint. Ihre Frage im Interviewtitel verkennt bereits, dass rund 63% der Studierenden während der Vorlesungszeit erwerbstätig sind und rund ein Drittel der Studierenden armutsgefährdet ist (s. 22. Sozialerhebung des BMBF). Zudem gilt für Studierende, wenn sie auch nur ein bisschen Bafög empfangen, eine monetäre Begrenzung auf die eines Minijobs. Darüber hinaus sind viele Hiwi-Jobs, die tatsächlich etwas mit dem Studium zu tun haben, schlecht bezahlt und entsprechen etwa lediglich dem Mindestlohn. Dazu kommen die stark angestiegenen Lebenshaltungskosten, darunter die hohen Mieten in Großstädten. Diese korrelieren häufig mit den besseren Hochschulen, an die man laut Frau Schröder nicht gehen müsse, wenn man es sich nicht leisten könne. Es bestehen auch viele externe Hürden Bafög zu empfangen, denn sie erfordern u.a. viele Auskünfte über die Finanzen der Eltern, an die man nicht immer kommt. Darüber hinaus herrscht Unzuverlässigkeit bei den Zahlungen durch lange Bearbeitungszeiten oder fehlerhafte Bearbeitungen. Nebenbei erhalten nur rund 11% der Studierenden Bafög.

Das Interview von Frau Schröder wurde zudem kritisiert, da sie über ihre eigenen Erfahrungen der Finanzierung ihres Studiums berichtete und ihre Erfahrung auf alle schloss. Sie habe auch Bafög bekommen, nebenbei gearbeitet, einen Studienkredit und etwas Geld ihrer Eltern erhalten. Im Unterschied zu vielen, besuchte sie erst eine Privatschule und ab dem Jahr 2010 eine private Hochschule, die damals über 1000€ monatlich kostete und sich dadurch in ihren internen wie externen Angeboten von staatlichen Hochschulen deutlich abhebt. Ihre Vorstellungen zeichnen sich daher durch eine große realitätsferne aus. Nicht nur, dass die Lebenshaltungskosten seit 2010 stark angestiegen sind, auch die Zinsen von Studienkrediten steigen infolge der Inflation stark an. Bspw. stieg der Zinssatz des KfW-Kredit auf 9,01%, im Vergleich lag dieser 2021 noch bei 3,76%. Zusammenfassend lassen sich finanzielle Probleme der Studierenden, nicht nur durch mehr Arbeit lösen. Durch diese wird ihnen zusätzlich die Chance auf ein Studium in Regelstudienzeit verwehrt, und sie stehen entgegen derer mit besseren finanziellen Verhältnissen auf dem Arbeitsmarkt schlechter da.

 

Quellen:

 
 
 
 

Autorin:

Nadine Schuh

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